Arbeitsstrafrecht

    Ausländerbeschäftigung (AuslBG)

    Verfahren nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz – Verteidigung und Prävention.

    Erstgespräch vereinbaren

    Das Ausländerbeschäftigungsgesetz regelt, unter welchen Voraussetzungen Drittstaatsangehörige in Österreich beschäftigt werden dürfen. Verstöße führen zu hohen Verwaltungsstrafen pro Arbeitnehmer und gefährden künftige Bewilligungen.

    Häufige Konstellationen

    • Beschäftigung ohne erforderliche Bewilligung
    • Tätigkeit außerhalb des bewilligten Rahmens
    • Subunternehmer- und Werkvertragskonstruktionen
    • Fehlende Anzeige bei freien Personen

    Folgen für das Unternehmen

    • Verwaltungsstrafen pro Arbeitnehmer und Tag
    • Versagung künftiger Bewilligungen
    • Verlust der vergaberechtlichen Zuverlässigkeit
    • Strafrechtliche Risiken in Subunternehmerketten

    Unser Vorgehen

    Wir prüfen den behördlich festgestellten Sachverhalt, die Verantwortlichkeit und die Anwendbarkeit des AuslBG im konkreten Fall. Häufig lassen sich Sachverhalte differenziert darstellen und Strafrahmen deutlich reduzieren.

    Schnittstellen zu anderen Verfahren

    AuslBG-Verfahren laufen häufig parallel zu LSD-BG-, ASVG- und SBBG-Verfahren. Eine abgestimmte Verteidigungsstrategie über alle Verfahren hinweg ist entscheidend, um widersprüchliche Stellungnahmen zu vermeiden.

    Häufige Fragen

    Kontrolle der Finanzpolizei?

    Bei Vorwürfen nach dem AuslBG empfiehlt sich eine sofortige rechtliche Begleitung der weiteren Schritte.

    Verteidigung anfragen